
Kinoerfolg „Auf der Jagd“ jetzt auf DVD
Vor dem offiziellen Verkaufsstart: Den Dokumentarfilm „Auf der Jagd - wem gehört die Natur“ gibt es ab dem 11. Oktober in einer DJV-Sonderedition.


Deutscher Jagdverband e.V. – Nachrichten und Mitteilungen des Dachverbandes der deutschen Landesjagdverbände.

Vor dem offiziellen Verkaufsstart: Den Dokumentarfilm „Auf der Jagd - wem gehört die Natur“ gibt es ab dem 11. Oktober in einer DJV-Sonderedition.

Mit Verständnis und großem Bedauern haben wir heute erfahren, dass DJV-Präsident Hartwig Fischer 2019 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidieren möchte. Der LJV Hessen schätzt die stets hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie den kollegialen Umgang mit Hartwig Fischer.

Jäger fordern anlässlich der Agrarministerkonferenz einheitliche Standards für die Eindämmung von Waschbär und Co. Unnötige Beschränkungen für die Jagd mit Falle und Waffe sollen fallen. Kastration ist keine Alternative zur Jagd.

Vorläufiges Ergebnis: Über 820.000 Wildschweine haben Deutschlands Jäger in der Saison 2017/18 bundesweit erlegt. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Etwa 16,4 Millionen Stunden Einsatz waren notwendig. Die mögliche Einschleppung des ASP-Virus lässt sich am besten durch mehr Biosicherheit an Verkehrswegen verhindern.

Tierrechtsorganisationen machen in sozialen Medien mit prominenter Unterstützung Stimmung gegen nachhaltige Jagd in Afrika. CIC und DJV verurteilen die mediale Hetzjagd gegen die Jägerin Brittany Longoria: Als Wissenschaftlerin entwickelt sie ökologische Tourismuskonzepte in Afrika, die Jagd einschließen.

Eine Repetierbüchse der Firma Blaser, ein Swarovski-Fernglas oder gleich ein Vorbereitungskurs zum Jagdschein? Das sind nur einige der hochwertigen Preise im Wert von insgesamt 10.000 Euro, die die Teilnehmer der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ gewinnen können. Was sie tun müssen? Zur Jagd gehen.

Meister aller Klassen: Thomas Dankert geht als Gesamtsieger der diesjährigen DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen hervor. Diese fand in diesem Jahr im baden-württembergischen Hermstedt/Bremgarten statt.

Das ASP-Virus ist noch 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Verantwortlich für die Verbreitung ist der Mensch, etwa über Transitstrecken. Reste infizierter Rohwurst reichen aus für einen Ausbruch der Tierseuche. Der DJV fordert deshalb mehr Biosicherheit an Bahnhöfen, Parkplätzen und Grenzübergängen.

In Bulgarien ist ein erster Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Die Seuche ist an der Ostgrenze im Raum Warna unweit des schwarzen Meeres ausgebrochen. Der bulgarische Landwirtschaftsminister lässt in einer drei Kilometer breiten Schutzzone alle Schweine auf ASP testen. In Rumänien schlagen Eindämmungsversuche fehl.
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