Bild: Wildschwein im Kessel
Gefährlich für Haus- und Wildschweine: die Afrikanische Schweinepest (ASP) Quelle: Rolfes/DJV

Nach einer Konferenz des DJV-Präsidiums mit dem Staatssekretär des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Uwe Feiler, hat der DJV ein Forderungspapier zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verabschiedet.

Gefährlich für Haus- und Wildschweine: die Afrikanische Schweinepest (ASP) Quelle: Rolfes/DJV

Bundesministerin Julia Klöckner: ASP-Verdachtsfall in Brandenburg bestätigt

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat soeben in einer Pressekonferenz den ersten positiven ASP-Befund in Deutschland bestätigt. Das Landeslabor Berlin-Brandenburg hatte bereits gestern den Verdacht bei einem Wildschwein-Kadaver festgestellt, der nur wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neisse-Kreis (Brandenburg) gefunden wurde.

Quelle: KauerMross/DJV

ASP-Verdachtsmeldung aus Brandenburg – bisher unbestätigt

Derzeit kursieren im Internet und in den sozialen Medien Meldungen zu einem ASP-Verdachtsfall aus dem Landkreis Oder-Spree (Brandenburg).
Nach aktuellem Kenntnisstand befinden sich derzeit Proben auf dem Weg in das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), die heute Nacht noch ausgewertet werden sollen.
Sobald uns weitere Erkenntnisse vorliegen, werden wir Sie zeitnah informieren.

Der REACH-Ausschuss hat die Verordnung zur Beschränkung von Bleischrot in und über Feuchtgebieten mit einer Übergangszeit von zwei Jahren beschlossen. Quelle: Canva/DJV

Bleihaltige Schrotmunition wird für Feuchtgebiete verboten

REACH-Ausschuss der Europäischen Kommission beschließt Verbot bleihaltiger Schrotmunition in und über Feuchtgebieten. Die Übergangsfrist beträgt zwei Jahre.

In Hessen fehlt weiterhin eine klare Regelung, wann ein Wolf als verhaltensauffällig gilt. (Symbolfoto), Quelle: Rolfes/DJV

Hessischer Wolfsmanagementplan übergeht die Interessen von Betroffenen

Umweltministerin Priska Hinz und Umwelt-Staatssekretär Oliver Conz stellten am Freitag in Wetzlar die geplante Überarbeitung des hessischen Wolfsmanagements vor. Statt mit den Weidetierhaltern, Landwirten und Jägern im Vorfeld praktikable Lösungen zu diskutieren und auch das Landesparlament in die Planungen miteinzubeziehen, wurde gestern ein nahezu fertiges Konzept vorgestellt, welches die Interessen der Betroffenen übergeht.