Die Kandidaten der ersten Falknerprüfung in Hessen mit einigen der Prüfer und Ausbilder. Foto: Dr. Andreas Böttig

Im August dieses Jahres hat die erste Falknerprüfung in Hessen im Forstlichen Bildungszentrum in Weilburg stattgefunden. Von den 15 angetretenen Kandidaten haben 14 die Prüfung bestanden und bekamen ihre Urkunde überreicht, festlich umrahmt durch Glückwünsche von Karl Apel, Leiter der Obersten Jagdbehörde Hessen sowie der Landesvorsitzenden der Falknerverbände Berthold Geis , Orden Deutscher Falkoniere (ODF) und Dr. Dominik Fischer, Deutscher Falkenorden (DFO) mit musikalischer Begleitung des Bläsercorps der Jägerschaft Limburg.

Gefährlich für Haus- und Wildschweine: die afrikanische Schweinepest (ASP) Quelle: Rolfes/DJV

Ihr LJV appelliert: Schwarzwild verstärkt bejagen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist nur noch 300 Kilometer von Deutschland entfernt, bedroht sind Haus- und Wildschweine. Das Ansteckungsrisiko lässt sich bereits jetzt durch eine effektive Jagd senken. Alle erfolgsversprechenden Jagdmethoden – auch die Maisernte – sollen unbedingt genutzt werden, um den Schwarzwildbestand zu reduzieren.

Download: Merkblatt mit wichtigen Tipps zur Schwarzwildbejagung

Wer hat die Hannoversche Schweißhündin "Abby" gesehen?

500 Euro Belohnung: Hannoversche Schweißhündin seit 20.01.2017 vermisst

Seit dem 20.01.2017 wird die Hannoversche Schweißhündin „Abby“, die zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern jagdlich geführt wurde, vermisst. Die Besitzer gehen davon aus, dass die Hündin von einem unbeteiligten Dritten mitgenommen wurde. Sie hoffen nun aus Hinweise aus ganz Deutschland, wo „Abby“ verblieben ist.

Dr. Walter Arnold (CDU-Fraktion Hessen) sorgte für eine Klarstellung bei der Genehmigung von mehreren Schalldämpfern. Foto: CDU-Fraktion Hessen

Innenminister Peter Beuth stellt klar: Schalldämpfer auch für mehrere Jagdwaffen möglich

Innenminister Peter Beuth teilte aktuell schriftlich mit, gegenüber den Waffenbehörden klarzustellen, dass zwei oder mehrere Schalldämpfer für Jagdlangwaffen im Interesse des Gesundheitsschutzes anerkannt werden sollen.

Der Waschbär verwüstet nicht nur Dachböden, er ist auch eine Gefahr für viele heimischen Tierarten. Foto: Seifert/DJV

Managementplan-Entwürfe Waschbär und Nutria

Aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten wurden Management- und Maßnahmenblätter erarbeitet, die den künftigen Umgang mit diesen Arten regeln.

Die Entwürfe finden Sie unten im Artikel zum Download.

Bitte vormerken: Die Online-Anhörung beginnt am 18.September 2017 und endet am 18. Oktober 2017!

Fotos: Rolfes/DJV

Korrektur: Adresse zum Einsenden der Stockentenschwingen

In der aktuellen Ausgabe des HessenJäger (September 2017) hat sich leider bei der Adresse zum Einsenden der Stockentenschwingen ein Druckfehler eingeschlichen. Die richtige Adresse lautet:
Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische
Arbeitskreis Wildbiologie
Entenmonitoring
Frankfurter Straße 91

35392 Gießen

Weitere Informationen finden Sie unter https://ljv-hessen.de/wildtiererfassung/stockentenerfassung/

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