
ASP-Verdachtsmeldung aus Brandenburg – bisher unbestätigt
Derzeit kursieren im Internet und in den sozialen Medien Meldungen zu einem ASP-Verdachtsfall aus dem Landkreis Oder-Spree (Brandenburg).


Derzeit kursieren im Internet und in den sozialen Medien Meldungen zu einem ASP-Verdachtsfall aus dem Landkreis Oder-Spree (Brandenburg).

Im Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 30/2020 vom 05.06.2020 wird die „Verordnung über jagdliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (Hessische ASP-Jagdverordnung-HASP JV)“ von Staatsministerin Priska Hinz vom 28.05.2020 verkündet. Der LJV wurde zu dieser Verordnung weder angehört, noch konnte er eine Stellungnahme zu den Einzelpositionen abgegeben.

Behörden melden weiteres infiziertes Wildschwein in Polen. DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und sofort die Behörden zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet.

Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.

Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 15.11.2019 mitteilte, wurde am 14. November 2019 bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der Woiwodschaft Lebus, im Kreis Wschowski - etwa 80 km entfernt von der Grenze zu Brandenburg - die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Zur Pressemitteilung des BMEL

Vorsorgemaßnahmen gegen die näher rückende Afrikanische Schweinepest

Ende September hatte der Bundestag wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) Änderungen am Tiergesundheitsgesetz und am Bundesjagdgesetz beschlossen. Diese haben heute den Bundesrat passiert. In Kürze wird auch die Schweinepestverordnung geändert.

Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet, hat Belgien im Kampf gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest seine Maßnahmen gelockert. Das Sperrgebiet im Süden des Landes wurde nach Angaben des wallonischen Landwirtschaftsministeriums in drei Zonen geteilt, in denen die Auflagen nun verschieden streng sind.

Ein toter Frischling liegt umzäunt von rot-weißem Markierungsband auf der Wiese eines alten Munitionslagers in der Nähe von Lützelbach im Odenwald. So könnte es auch bald in Deutschland aussehen, sobald der erste ASP-Positivbefund vorliegt. Rund 120 Teilnehmer, darunter auch Förster und Jäger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessischen Veterinärbehörden sind zu einer praktischen Tierseuchenübung in den hessischen Odenwald gekommen.
Sie sehen einen Platzhalterinhalt für Google Maps (Jagdvereine). Um den eigentlichen Inhalt zu zeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen