Aktuelles

Alle aktuellen Meldungen der verschiedenen Themengebiete.

Foto: Rolfes/DJV

Corona-Neuigkeiten zur Jagdausübung und Jagdhundeausbildung

Wir freuen uns, dass die gemeinsamen Bemühungen von Jagdvereinen, Hegegemeinschaften und des LJV nun dazu beigetragen haben, dass die Jagdausübung und Jagdhundeausbildung nun explizit in den Ausnahmen von den hessischen Corona-Kontaktbeschränkungen aufgeführt ist.

Rolfes/DJV

Waldstrategie 2050 und Novellierung des Bundesjagdgesetzes

Unten finden Sie eine Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes e. V. (DJV) zur "Waldstrategie 2050". Generell muss jedoch zwischen der Waldstrategie 2050 und der seit 2016 geplanten Novellierung des Bundesjagdgesetzes (BJG) unterschieden werden.

Verein der Jäger im Odenwald e.V.

Odenwälder Jäger unterstützen die heimische Gastronomie

Wie der Verein der Jäger im Odenwald e. V. mitteilt, unterstützen die Odenwälder Jäger heimische Gaststätten und Restaurants mit kostenlosem Rehfleisch, denn seit Wochen seien auch die Odenwälder Gasthäuser geschlossen, die Gastronomie sei aktuell mit am heftigsten von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise betroffen.

Symbolbild: Rehkitzrettung vor der Wiesenmahd.
Stifter/LJV

Aktualisiert: Kitzrettung in Zeiten von Corona

Nach einer Mitteilung der Abteilung V "Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen" des HMUKLV, die den LJV allerdings über einen Jagdverein und nicht durch das Ministerium direkt erreichte, wird unter Bezugnahme des § 1 Abs. 2 der Dritten Corona-Verordnung die Kitzrettung für zulässig erachtet, sofern die erforderlichen Distanzen zwischen den Personen während der gesamten Kitzrettungsaktion (Anfahrt, Absprache, Durchführung der Suche bis zur Abfahrt) konsequent eingehalten werden.

Maren Winter/Adobe Stock

Mysteriöses Meisensterben —Untersuchungen des Hessischen Landeslabors deuten auf bakterielle Infektion hin

Wie der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) in einer Pressemeldung mitteilte, werden seit einigen Wochen in Hessen vermehrt tote Meisen aufgefunden. Die Tiere fielen zuvor meist durch unspezifische Krankheitssymptome wie Apathie, Abmagerung, aufgeplustertes Gefieder oder Verlust der natürlichen Scheu vor dem Menschen auf. Viele der verstorbenen Blaumeisen und auch einzelne andere tote Singvögel wurden zur Untersuchung und Abklärung der Todesursache in die Veterinärabteilung des LHL geschickt.

Andreas Rose/AdobeStock

Nordhessen: Mehrere Angriffe auf Weidetiere

Wie die Werra-Rundschau und die HNA berichtete, kam es in der Region um Hessisch Lichtenau in den vergangenen zwei Woche zu mehreren Angriffen auf Weidetiere. Dabei wurden am vergangenen Freitag (24.04.) und Samstag (25.04.) in Hessisch Lichtenau-Hopfelde insgesamt sieben Lämmer, ein Mutterschaf sowie ein weiteres erwachsenes Schaf getötet.