Meldungen

Am Mittwoch, 15.01.2020 demonstrierte der Hessische Verband für Schafzucht und -haltung e. V. in Wiesbaden gemeinsam mit anderen Weidetierhaltern in Wiesbaden.

Landesjagdverband Hessen unterstützt die hessischen Weidetierhalter

Die aktuelle Entwicklung der Wolfsnachweise in Hessen beunruhigt die hessischen Weidetierhalter massiv. Im Jahr 2019 sind bereits mehr als 30 Nachweise von Wölfen in Hessen auf der offiziellen Monitoring-Homepage des HLNUG verzeichnet. 10 der 30 Nachweise beruhen auf Rissen in Schafherden, bei denen regelmäßig mehrere Tiere betroffen waren.

Wiebke Knell
Ana Lysikow

Shitstorm und Hasskommentare gegen Wiebke Knell (FDP Fraktion Hessen)

Nachdem die Landtagsabgeordnete der FDP-Fraktion Hessen, Wiebke Knell, am 12. November 2019 via Facebook auf die mündliche Verhandlung der Klage gegen die neue Jagdverordnung hingewiesen hatte, entfachte sich ein Shitstorm gegen die Politikerin, die auch selbst aktive Jägerin ist.

Gebiets-Lebensraumkonzept Lahn-Bergland vorgestellt
Markus Stifter/LJV

Lebensraumkonzept Lahn-Bergland in Biedenkopf vorgestellt

Das Rotwild ist nicht nur die größte heimische Wildart, sondern fasziniert Natur- und Tierliebhaber in vielen Teilen Europas. Pauschalen Forderungen nach immer höheren Abschusszahlen gilt es mit Fakten und wissensbasierten Argumenten entschieden zu begegnen.

Wildfleischverzehr in Deutschland 2018/2019
DJV

Deutschland liebt Wildbret vom Wildschwein

Im Vergleich zur vorangegangenen Saison gab es im Jagdjahr 2018/19 über 27.700 Tonnen Wildbret aus heimischen Revieren. Spitzenreiter ist das Wildschwein mit über 14.100 Tonnen. Auf Platz zwei das Reh mit 9.600 Tonnen.

Kauer/DJV

ASP: Leitfaden für Jäger

Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.

Rolfes/DJV

Weichen für besseres Wolfsmanagement gestellt

Der Bundestag beschließt die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Der DJV kritisiert: Ein bundesweites aktives Management fehlt weiterhin. Die Zahl der Wölfe steigt 2020 auf 1.800, Nutztierrisse nehmen zu.