
Neue App-Version für das Tierfund-Kataster ist online
Layout ist jetzt benutzerfreundlicher. Nutzer können Tierfunde einfacher verwalten und anschauen. Meldungen können bis zu drei Monate bearbeitet werden.


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Der LJV hat im Rahmen der Verbändebeteiligung als Mitglied des Steuerungskreises "Biosphärenregion" die Machbarkeitsstudie begleitet. Der LJV ist der Auffassung, dass eine Machbarkeit nicht gegeben ist, wenn die Ausübung der Jagd in den Kern- und Pflegezonen auf ein Wildtier- oder sogar nur ein reines Schalenwildmanagement reduziert wird. Eine sachliche Begründung unserer Einschätzung finden Sie in unserer Stellungnahme.

In unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft geraten viele Arten ins Hintertreffen: Der natürliche Lebensraum vieler Wildtiere ist durch den…

Nachdem mehrere Untersuchungen, insbesondere die Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), veröffentlicht im Oktober 2018, keine unfallvermeidende Wirkung von Reflektoren nachweisen konnte, einigten sich das hessische Verkehrsministerium, Hessen Mobil sowie der Landesjagdverband Hessen auf eine Übergangsfrist zur Genehmigung und Anbringung von „Restbeständen“.

Im Herbst fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung und erhöht das Risiko für Wildunfälle. Überraschendes Ergebnis: Kleintiere wie Feldhase und Marder verursachen jede fünfte Kollision. Das haben aktuelle Auswertungen des Tierfund-Katasters ergeben.

Zusammen mit dem Imkerverein Wiesbaden präsentierte sich die Hegegemeinschaft Wiesbaden-Ost beim Deutschen Bauerntag um ihr gemeinsames Projekt für mehr Artenvielfalt vorzustellen.

Zahlreiche Medienvertreter aus Rundfunk-, Fernseh- und Zeitungsredaktionen zeigten Interesse am Pressegespräch "Grünbrücken und Rotwildgenetik" sowie der anschliessenden Exkursion, die anlässlich des Landesjägertages am 25. Mai 2018 in Fulda stattgefunden haben.

Der Tierschutzbund wendet sich gegen die Aufhebung der Schonzeit für Wildschweine. Einer neuen Verordnung der Bundesregierung zufolge soll Schwarzwild ganzjährig gejagt werden dürfen. Muttertiere mit Jungen sind davon ausgeschlossen, sagt der Deutsche Jagdverband.

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) hat vergangene Woche ein Positionspapier zum Umgang mit Wildschweinen im Zuge der Diskussion um die Afrikanische Schweinepest (ASP) herausgegeben. Fazit: Das Virus darf keine Ausrede sein, die Gebote des Tierschutzes bei der Jagd zu missachten. Der DJV hat mit der Tierärztin Dr. Susanne Hartmann über das Thema gesprochen. Sie ist Vorsitzende des Arbeitskreises Wildtiere und Jagd der TVT und war bis zur Pensionierung im September 2016 Leiterin des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe.
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