
Hasenpest bei Limburg festgestellt – auch für Menschen gefährlich
Wie die dpa heute berichtet, sind bei Feldhasen im Landkreis Limburg-Weilburg Erreger der Hasenpest nachgewiesen worden. Die für…

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Wie die dpa heute berichtet, sind bei Feldhasen im Landkreis Limburg-Weilburg Erreger der Hasenpest nachgewiesen worden. Die für…

Nachdem die Landtagsabgeordnete der FDP-Fraktion Hessen, Wiebke Knell, am 12. November 2019 via Facebook auf die mündliche Verhandlung der Klage gegen die neue Jagdverordnung hingewiesen hatte, entfachte sich ein Shitstorm gegen die Politikerin, die auch selbst aktive Jägerin ist.

Das Rotwild ist nicht nur die größte heimische Wildart, sondern fasziniert Natur- und Tierliebhaber in vielen Teilen Europas. Pauschalen Forderungen nach immer höheren Abschusszahlen gilt es mit Fakten und wissensbasierten Argumenten entschieden zu begegnen.

Wie das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 19. Dezember 2019 mitteilte, wurde am vergangenen Montag eine Luchsin mit drei Jungtieren in Nordhessen fotografiert.

Mitte Dezember erreichte uns über den Jagdvereinsvorsitzenden Untertaunus, Arnd Badstieber, ein Bericht von Lars Wendland, über die Sichtung eines Goldschakals im Rahmen einer Drückjagd im Raum Idstein.

Nachdem der LJV am Vormittag des 30. Oktober 2019 den „Etappensieg gegen die Schalenwildrichtlinie in Hessen“ vermelden konnte, ruderte das HMUKLV zurück und stimmte dem von der Rotwildhegegemeinschaft Spessart gefordertem Abschussplan zu (ergänzende Mitteilung vom 30.10.2019, 13:50 Uhr).

Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) am 15.11.2019 mitteilte, wurde am 14. November 2019 bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der Woiwodschaft Lebus, im Kreis Wschowski - etwa 80 km entfernt von der Grenze zu Brandenburg - die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Zur Pressemitteilung des BMEL

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main: Forstamt Jossgrund darf vorübergehend die Rotwildjagd nicht ausüben. Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main geht…

Wiesbaden/Darmstadt. Bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren kommen glücklicherweise nur selten Menschen ums Leben. Das angefahrene Tier ist aber oft so stark verletzt, dass es möglichst rasch von seinem Leid erlöst werden muss. Damit ein herbeigerufener Jäger verletztes Wild schnellstmöglich nach einem Zusammenprall findet, können Wildunfallzeichen (oder kurz „WUZ“) bei der sogenannten „Nachsuche“ hilfreich sein.
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