
Wildunfallzeichen – Pilotprojekt in Dieburg und Ober-Ramstadt
Viele Jägerinnen und Jäger kennen die Situation: Mitten in der Nacht klingelt das Telefon, die Polizei ist dran.…


Viele Jägerinnen und Jäger kennen die Situation: Mitten in der Nacht klingelt das Telefon, die Polizei ist dran.…

Anforderungen an den Waldumbau anlässlich erforderlicher Neuaufforstungen nach Kalamitäten und Dürreperioden 2018/2019 aus Sicht der Wildbiologie und der…

Wie das Veterinäramt des Werra-Meißner-Kreises mitteilt, wurde im Rahmen des Wildschwein-Monitorings am 04.09.2019 bei einer routinemäßigen Untersuchung einer…

Anlässlich des Verbändegesprächs bei Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner fordert der DJV ein Umdenken in der Forstpolitik. Reh und Hirsch dürfen…

Jährlich töten streunende Hauskatzen in Deutschland mindestens 100 Millionen Vögel. Der DJV fordert eine generelle Kastrations- und Registrationspflicht,…

Ab dem 1. August dürfen Waschbären in Hessen wieder bejagt werden, die Schonzeit für Füchse endet am 14.…

Layout ist jetzt benutzerfreundlicher. Nutzer können Tierfunde einfacher verwalten und anschauen. Meldungen können bis zu drei Monate bearbeitet werden.

Vorsorgemaßnahmen gegen die näher rückende Afrikanische Schweinepest

Der LJV hat im Rahmen der Verbändebeteiligung als Mitglied des Steuerungskreises "Biosphärenregion" die Machbarkeitsstudie begleitet. Der LJV ist der Auffassung, dass eine Machbarkeit nicht gegeben ist, wenn die Ausübung der Jagd in den Kern- und Pflegezonen auf ein Wildtier- oder sogar nur ein reines Schalenwildmanagement reduziert wird. Eine sachliche Begründung unserer Einschätzung finden Sie in unserer Stellungnahme.
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