
Wildunfallzeichen – Pilotprojekt in Dieburg und Ober-Ramstadt
Viele Jägerinnen und Jäger kennen die Situation: Mitten in der Nacht klingelt das Telefon, die Polizei ist dran.…

Aktionen, Kampagnen und Vorhaben des LJV Hessen in Eigenregie, mit starken Partnern und vielen engagierten Freiwilligen.

Viele Jägerinnen und Jäger kennen die Situation: Mitten in der Nacht klingelt das Telefon, die Polizei ist dran.…

Wiesbaden/Darmstadt. Bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren kommen glücklicherweise nur selten Menschen ums Leben. Das angefahrene Tier ist aber oft so stark verletzt, dass es möglichst rasch von seinem Leid erlöst werden muss. Damit ein herbeigerufener Jäger verletztes Wild schnellstmöglich nach einem Zusammenprall findet, können Wildunfallzeichen (oder kurz „WUZ“) bei der sogenannten „Nachsuche“ hilfreich sein.

Autor: Markus Stifter
Der Landesjagdverband Hessen hat am 19. April eine Expertenrunde nach Lich zum Runden Tisch „Jungwildrettung“ eingeladen. Gemeinsam wollen alle Beteiligten schon in dieser Mähsaison durch eine engere Zusammenarbeit noch mehr Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter vor dem Mähtod retten. Denn immer noch sterben jedes Jahr rund 90.000 Rehkitze unter dem Kreiselmäher, so schätzt die Deutsche Wildtierstiftung.

In zahlreichen hessischen Revieren sind derzeit die Jäger auf der Pirsch – allerdings nicht mit der Flinte sondern mit großen Suchscheinwerfern, Papier, Bleistift und Zählgeräten. In den Abendstunden zählen sie Hasen auf freien Feldflächen.
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