
Arbeitskreis Wildbiologie veröffentlicht Film zum Stockentenmonitoring
Die Jagd auf Niederwild in Hessen ist eine nachhaltige Form der Landnutzung. Damit das auch in Zukunft so…


Die Jagd auf Niederwild in Hessen ist eine nachhaltige Form der Landnutzung. Damit das auch in Zukunft so…

Wie der Hessische Staatsgerichtshof heute in seinem Jahresbericht mitteilte, liegt die Stellungnahme des Landes Hessen zum Normenkontrollverfahren gegen die hessische Jagdverordnung nunmehr vor. Den übrigen Verfahrensbeteiligten wurde Gelegenheit gegeben, hierzu Stellung zu nehmen. „Der Hessische Staatsgerichtshof wird sich im kommenden Jahr insbesondere auch dem Normenkontrollantrag wegen der Jagdverordnung und den kommunalen Grundrechtsklagen wegen des kommunalen Finanzausgleichs widmen.

Vorgestellte Studien zeigen, dass blaue Reflektoren die Zahl der Wildunfälle senken können, die Wirkweise ist allerdings umstritten. Rund 200 Experten nahmen an der Fachtagung Wildunfallprävention von ADAC und DJV am 7. Dezember 2017 in Hannover teil.

Auf dem zweiten Schatzmeistertreffen am 13.12.2017 übergab der LJV den neu entwickelten Leitfaden "Förderung aus der Jagdabgabe", damit die Mitgliedsvereine künftig einfacher an Fördermittel gelangen.

ADAC und DJV: Besser langsam als Wild. Broschüre gibt wichtige Verhaltenstipps für Verkehrsteilnehmer.
Jährlich kommen bis zu zwanzig Verkehrsteilnehmer durch Wildunfälle zu Tode, zirka 2 500 werden verletzt; die versicherten Sachschäden stiegen zuletzt auf 680 Millionen Euro an.

Aktuelle DJV-Statistik: Knapp 228.500 Wildunfälle im Jagdjahr 2016/17 / Experten diskutieren am 7. Dezember 2017 auf einer Fachtagung von ADAC und DJV in Hannover über die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen. Der LJV Hessen ist in Hannover mit dabei.

Das von LJV Baden-Württemberg und DJV initiierte Projekt Fellwechsel ist in die erste Saison gestartet. Raubwildbälge können ab sofort für die Fellwechsel GmbH gesammelt werden. Die Verbände informieren, wie Jägerinnen und Jäger das Projekt unterstützen können.

(Hamburg/dpa) - Die Europäische Wildkatze ist das «Tier des Jahres 2018». Dadurch sollten der Art mehr Beachtung verschafft und ihre Lebensbedingungen verbessert werden, teilte die Deutsche Wildtier Stiftung am Montag mit. Wildkatzen (Felis silvestris) sind keine verwilderten Hauskatzen, sondern eine eigene Art. Auffälligste Unterscheidungsmerkmale sind das gelblich-graue Fell und der stumpf endenden Schwanz mit zwei bis drei schwarzen Ringen.

Die genetische Untersuchung durch das Senckenberg Institut bestätigte, dass mehrere Schafe und eine Ziege im November im Odenwald von einem Wolf gerissen wurden.
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