
Tierleid verkürzen: Weiterentwickeltes Wildunfallzeichen vorgestellt
Bereits im Jahr 2019 stellten das Hessische Ministerium des Innern und für Sport, das Polizeipräsidium Südhessen und der…


Gesammelte Pressemitteilungen des Landesjagdverband Hessen e.V.

Bereits im Jahr 2019 stellten das Hessische Ministerium des Innern und für Sport, das Polizeipräsidium Südhessen und der…

Der Wunsch, die Natur intensiver erleben und die natürlichen Zusammenhänge der Tier- und Pflanzenwelt besser verstehen zu können,…

Am Dienstagfrüh gegen 7.20 Uhr wurden in der Nähe von Wolfskehlen im Landkreis Groß-Gerau die ersten vier Rehkitze der Saison vor dem Mähen gerettet. Die erst wenige Tage alten Jungtiere wurden von den Jägern des Kreisjägervereins Groß-Gerau mit einer Wärmebilddrohne aufgespürt und konnten so vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden.

Seit mittlerweile über dreißig Jahren sind in vielen hessischen Revieren derzeit die Jäger auf der Pirsch – allerdings…

„Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt widewitt-bumm-bumm!“ Hessische Naturschutzverbände erliegen der Pippi-Langstrumpf-Illusion einer heilen Welt…

Nach der alten Jägerweisheit „Den Bock verwirrt der Sonne Glut“ ist das Rehwild an heißen Tagen während der Brunft (Paarungszeit), die von Mitte Juli bis etwa Mitte August andauert, besonders aktiv. Autofahrer sollten daher auch tagsüber mit überraschenden Wildwechseln rechnen. Es gilt die Geschwindigkeit zu reduzieren und einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten.

Der Biodiversitätsgedanke ist derzeit in aller Munde. Doch ausgerechnet für unser größtes heimisches Säugetier, das Rotwild, scheint dieser nicht zu gelten. Durch Gesetze und Verordnungen ist der Lebensraum des Rotwilds in Hessen auf 20 Rotwildbezirke beschränkt. Verlässt ein Hirsch den ausgewiesenen Bezirk, fordern die Verordnungen den konsequenten Abschuss solcher Tiere.

Wegränder und Säume haben eine wichtige Funktion zum Erhalt der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. Bei der Pflege der Begleitvegetation von Feldern, Wegen oder Straßen sollte deshalb beim Mulchen immer gelten: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

In vielen hessischen Revieren sind derzeit die Jäger auf der Pirsch – allerdings nicht mit der Flinte, sondern mit großen Suchscheinwerfern, Fernglas, Papier und Bleistift. In den Abendstunden, rund zwei Stunden nach Beginn der Dunkelheit, werden auf Hessens Feldflächen Hasen gezählt. Bei dem derzeit noch niedrigen Bewuchs können die Hasen auf bis zu 170 Metern sicher erkannt und gezählt werden. Ihre Augen leuchten hellrot, wenn sie angestrahlt werden.
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