
Traurige Gewissheit: Krankes Rotwildkalb ohne (Huf)-schalen litt an Inzuchtfolgen
Die Gefährdung des „Königs der Wälder“ hat in einzelnen Populationen in Nord- und Mittelhessen stark zugenommen. Verkürzte Unterkiefer…


Die Gefährdung des „Königs der Wälder“ hat in einzelnen Populationen in Nord- und Mittelhessen stark zugenommen. Verkürzte Unterkiefer…

Am Dienstagfrüh gegen 7.20 Uhr wurden in der Nähe von Wolfskehlen im Landkreis Groß-Gerau die ersten vier Rehkitze der Saison vor dem Mähen gerettet. Die erst wenige Tage alten Jungtiere wurden von den Jägern des Kreisjägervereins Groß-Gerau mit einer Wärmebilddrohne aufgespürt und konnten so vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden.

Eine aktuelle Auswertung des Tierfundkatasters zeigt: Die Hälfte aller Wildunfälle ereignet sich mit Rehen. Besonders risikoreich für Mensch…

Auch in diesem Jahr möchten wir in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung über die rechtlichen Voraussetzungen der Jungwildrettung informieren und…

Unter den Schlagwörtern „Registrieren – mitmachen – Leben retten“ können seit Ende 2015 bundesweit Totfunde von Wildtieren gemeldet…

„Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt widewitt-bumm-bumm!“ Hessische Naturschutzverbände erliegen der Pippi-Langstrumpf-Illusion einer heilen Welt…

Nach der alten Jägerweisheit „Den Bock verwirrt der Sonne Glut“ ist das Rehwild an heißen Tagen während der Brunft (Paarungszeit), die von Mitte Juli bis etwa Mitte August andauert, besonders aktiv. Autofahrer sollten daher auch tagsüber mit überraschenden Wildwechseln rechnen. Es gilt die Geschwindigkeit zu reduzieren und einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten.

Am Montagfrüh gegen 6.30 Uhr wurde in der Nähe von Riedstadt das erste Rehkitz vor dem Mähen gerettet.…

Hirsche gelten für viele Menschen als die „Könige der Wälder“. Dass dieser Mythos nichts mit den realen Lebensbedingungen dieser Tiere zu tun hat, zeigt ein Film des Wiesbadener Filmautors Markus Stifter. Naturschutzorganisationen und der Arbeitskreis Wildbiologie der Uni Gießen zeichnen darin eine für die Tierart düstere Prognose: Ganze Populationen könnten bereits in 10 Jahren nicht mehr überlebensfähig sein.
Sie sehen einen Platzhalterinhalt für Google Maps (Jagdvereine). Um den eigentlichen Inhalt zu zeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen