Jägervereinigung Oberlahn e. V.

Hauptstraße 32, Obershausen Löhnberg, Deutschland
32 Hauptstraße Löhnberg Hessen 35792 DE

Auf einen Blick:
Jägervereinigung Oberlahn e. V. (JVO) • Gegründet am 25.09.1948
Sitz in Weilburg • Kreis Limburg – Weilburg • Registergericht: VR 1418
370 Mitglieder • 25 Bläserinnen und Bläser • 89 Reviere • 5 Hegegemeinschaften

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Weilburger Straße 19, 35745 Herborn, Deutschland 10.74 km

Vereinsgebiet
Das Vereinsgebiet des Jagdvereins Wetzlar von 1875 e.V. erstreckt sich auf die Stadt Wetzlar und die Gemeinden des ehemaligen Landkreises Wetzlar vom heutigen Greifenstein bis zum heutigen Waldsolms. Diese Fläche beträgt 53.200 ha, davon sind 23.469 ha Wald, 20.144 Feld und 659 ha Wasserfläche einschließlich der Siedlungs- und Verkehrsflächen. Wetzlar ist seit dem 01.01.1977 die Kreisstadt des heutigen, größeren Lahn-Dill-Kreises, der geographische Standort hat die Koordinaten 8° / 30’ / 10’’ östlicher Länge; 50° / 33’ / 24’’ nördlicher Breite. Mit ca. 770 Mitgliedern ist der Jagdverein Wetzlar von 1875 e.V. der zweitgrößte Jagdverein im Landesjagdverband Hessen. Er ist Mitglied im Jagdgebrauchshundeverband e.V.

Aufgabe und Ziele
Aufgabe und Ziele des Vereins sind die Pflege und Förderung aller Zweige des Jagdwesens, insbesondere des Schutzes und der Erhaltung der wildlebenden Tierwelt und der Sicherung ihrer Lebensgrundlagen. Weitere Aufgaben sind die Förderung und Durchführung von Maßnahmen für den Natur – und Umweltschutz. Die einzelnen Abteilungen und Ausschüsse des Jagdvereins setzen die allgemeinen Ziele in konkrete Aufgaben vor Ort um.

Vereinseigene Liegenschaften
Der Jagdverein Wetzlar von 1875 e.V. besitzt eine etwa 1,1 ha große Liegenschaft mit einem Vereinshaus im Engelstal in 35586 Wetzlar-Hermannstein sowie ein etwa 0,9 ha großes Hundeausbildungsgewässer bei Niederlemp im Lemptal.

Im Valler 41, Runkel, Deutschland 18.88 km

Aufgaben und Ziele des Jagdklubs Limburg e.V.

Zu den wichtigsten Aufgaben, Herausforderungen und Zielen des Jagdklubs gehören:

  • Pflege und Förderung des Jagdwesens
  • Schutz und Erhalt wildlebender Tiere & Sicherung ihrer Lebensgrundlagen
  • aktive Unterstützung von Tier-, Naturschutz und Landschaftspflege zur Stärkung des ökologischen Gleichgewichts
  • Wahrung der Motivation deutscher Waidgerechtigkeit
  • Fachliche Ausbildung des Jägernachwuchses sowie sachlicher Erfahrungsaustausch, Fort- und Weiterbildung
  • Förderung des Jagdhundewesens
  • Pflege des jagdlichen Schießens
  • Bewahrung des jagdlichen Brauchtums einschließlich des Jagdhornblasens
  • Seriöse Information und Aufklärung des Öffentlichkeit
  • Beratung der Mitglieder in allen fachlichen Fragen und Unterstützung in jagdrechtlichen Belangen (ausgenommen juristische Vertretungen)
  • Mitarbeit in öffentlichen Gremien zum Wohle des Wildes und dessen Lebensraumes
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Hofgut Bubenrod, 35444 Biebertal 22.22 km

 

Der Verein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. wurde 1921 gegründet, ist mit etwa 1150 Mitgliedern der größte Mitgliedsverein des Landesjagdverbandes in Hessen und kann auf eine stolze Tradition zurückblicken.


Unser Angebot

Jährlich findet im Jagdverein Hubertus eine Jungjägerausbildung mit individueller Betreuung und praxisnahem Unterricht statt. Der Höhepunkt der Ausbildung ist der “Jägerschlag” während der traditionellen Hubertusmesse im Kloster Arnsburg nach erfolgter Jägerprüfung.

Auf der vereinseigenen Schießanlage stehen vier 100-m-Schießbahnen für Langwaffen, fünf 25-m-Schießbahnen für Kurzwaffen, eine Kipphasenanlage und “laufender Keiler” sowie eine Trap- und Skeetanlage den Vereinsmitgliedern und auch Gästen zur Verfügung. Hier können die erforderlichen Schießnachweishefte erworben werden. Die Wegbeschreibung und Öffnungszeiten sind auf der Website abrufbar. Das gemütliche Vereinshaus direkt an der Schießanlage lädt mittwochs und samstags zum Verweilen ein.

Weitere Bereiche im Verein Hubertus Gießen sind ein aktiver Hundeausschuss mit verschiedenen Angeboten, wie Kurse, Ausbildungen und der Betreuung des vereinseigenen Gewässers für die Jagdhundeausbildung (Hundewasser). Die Naturschutzprojekte im Naturschutzausschuss, mehrere erfolgreiche Jagdhornbläsergruppen in verschiedenen Leistungsklassen sowie zahlreiche waldpädagogische Angebote, u. a. Lernort Natur, Ferienspielaktionen sind ein Garant für ein engagiertes Vereinsleben.

 

Unsere Geschichte

Am 2. Februar 1921 wurde unser Verein als „Hubertus, Verein weidgerechter Jäger, mit Sitz in Gießen“ gegründet.

Die Zielsetzung lautet vom Gründungstag bis heute:

Einsatz für unser Wild, für das Waidwerk und für waidgerechtes Jagen.

 

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Am Steinchen 5A, Usingen, Deutschland 31.77 km

Seit 1948 ist unsere Aufgabe die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildtierbestandes und die Pflege der Jagdkultur. Wir sind Mitglied im Landesjagdverband Hessen e.V. und seit 2013 als gemeinnütziger Verein anerkannt.

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Weiseler Straße 41, Butzbach, Deutschland 33.93 km
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Scheidertalstraße 55, 65326 Aarbergen, Deutschland 37.74 km

Am 26. Mai 1948 wurde der Jagdverein Untertaunus gegründet und ist eine Vereinigung von Jägern und Freunden der heimischen Flora und Fauna. In seiner Vereinssatzung wurden folgende Grundzüge festgehalten.

– Pflege und Förderung des Jagdwesens d.h. Schutz und Erhaltung wild lebender Tiere

– Wahrung der Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit

– Fachliche Ausbildung des Jägernachwuchses

– Sachlicher Erfahrungsaustausch, Jägerstammtische

– Fort – und Weiterbildung

– die Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden

– Pflege des Jagdlichen Schießens

– Bewahrung des jagdlichen Brauchtums einschließlich des Jagdhornblasens

– Seriöse Information und Aufklärung der Öffentlichkeit

Der Jagdverein Untertaunus ist dem Landesjagdverband Hessen e.V. angeschlossen.

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In der Mark 25, Wehrheim, Deutschland 38.92 km

Bereits unsere Vorväter haben im Jahre 1946 unseren Verein gegründet. Unser Zusammenschluss der Jäger im Vordertaunus hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Zweige des Jagdwesens, des jagdlichen Brauchtums, des jagdlichen Schrifttums, der jagdlich-kulturellen Einrichtungen und des Jagdhornblasens zu pflegen…

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Bad Nauheim, Deutschland 41.69 km

Vereinsgeschichte im Zeitraffer

Ein Blick zurück – ein Blick nach vorn

Man schrieb das Jahr 1848, als die Deutsche Revolution das alleinige Recht von Fürsten und Adeligen, in Deutschland die Jagd auszuüben,  ein Ende bereitete. Die Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden, nicht zuletzt zum Schutze des Wildes vor zu intensiver Bejagung, war rechtlich notwendig geworden.

Während damals das alleinige Privileg auf die Jagd für den Adel zu Ende ging, berührte eine derartige Zäsur die Jäger im dörflichen Nauheim und seiner Umgebung überhaupt nicht. Im Salzsiederdorf fast noch mittelalterlicher Prägung hatte man ganz andere Probleme. Hier hatte man seit 1816 erstmals nach einer salzhaltigeren Sole gebohrt und war auch fündig geworden; aber es sollte noch bis zum 1. Juli 1835 dauern, bis die Geburtsstunde  des späteren Weltbades Bad Nauheim schlug, indem die erste »Soolbad-Anstalt zu Nauheim« offiziell eröffnet wurde.

Heute, mehr als 150 Jahre danach, weiß man, dass die Revolution von 1848 nicht jene durchschlagenden Erfolge aufzuweisen hatte, die eigentlich erreicht werden sollten. Turbulente Jahre warteten auf den 1924 gegründeten Jagd-Club Bad Nauheim, der zehn Jahre später zwangsweise im Zuge der reichsgesetzlich eingerichteten Organisation der »Deutschen Jägerschaft«, in die alle bestehenden Vereine zu überführen waren, eingegliedert wurde. Der Jagd-Club Bad Nauheim musste ab Mai 1934 seine Selbständigkeit aufgeben.

Wiederbelebt wurde der Jagd-Club Bad Nauheim am 19. Oktober 1946 nach zwölfjähriger Unselbständigkeit, und er hat sich im Laufe der Zeit zu einem modernen, jagdpolitisch engagierten Verein gemausert, der sich neben der Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder, der Ausbildung im Hundewesen, der Bewahrung der jagdlichen Traditionen gerade im Rahmen der Jagdhornbläserei ganz besonders der Ausbildung des jagdlichen Nachwuchses (von 16 bis 65 Jahren und auch darüber) annimmt. Als einer der beiden ausbildenden Vereine im Wetteraukreis obliegt dem Jagd-Club Bad Nauheim nicht nur eine große Verantwortung, mit Fachwissen, Diplomatie, Einfühlungsvermögen, Augenmaß und Selbstbewusstsein das Jagdwesen für die Zukunft zu erhalten. Im selben Maße bemüht sich der Jagd-Club, seine Mitglieder (und auch interessierte Laien) in allen Bereich der Jagd – Politik, Wissenschaft, Jagdrecht – in Form fachspezifischer Vorträge auf dem laufenden zu halten. Dabei kommt die Geselligkeit innerhalb des Vereins nicht zu kurz – und kann sich bis in die Morgenstunden des nächsten Tages »auswachsen«.

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