Jägervereinigung Oberhessen e. V.

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Am Hirtsgarten 3, 35305, Grünberg, Deutschland
3 Am Hirtsgarten Grünberg Hessen 35305 DE

„Die Jägervereinigung Oberhessen e.V.“ wurde im Mai 2004 in Lich – Eberstadt gegründet.

Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Jägerschaft unter satzungsgemäßer Einbindung von Vertretern der Landwirtschaft, der Jagdgenossenschaften und der Hegegemeinschaften (OBERHESSEN – MODELL). Damit werden Interessen gebündelt und örtliche Belange sind besser zu berücksichtigen. Ein weiteres, wichtiges Satzungsziel ist die Förderung und Erhaltung eines den hiesigen Verhältnissen angepassten, artenreichen und gesunden Wildbestandes, einschließlich der Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen.

Die Bemühungen und Verdienste der Jägerinnen und Jäger um die Schaffung von intakten Biotopen für unsere Wildtiere wollen wir der Öffentlichkeit näher bringen.

 

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Am Fuchsbau 4, 36325, Groß-Felda, Feldatal, Deutschland 11.18 km

Wir sind der Zusammenschluss jagdlich interessierter Bürgerinnen und Bürger und ein gemeinnütziger Verein. Auch wenn wir nach dem Altkreis Alsfeld benannt sind, stehen wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen. So haben wir über rund 235 Mitglieder aus ganz Deutschland, die häufig über die Jagdausübung im schönen Vogelsberg zu uns gekommen sind. Auch wenn wir uns für die Belange des Jagdwesens stark machen, ist der Jagdschein keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft.

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Mühlgasse 1b, Nidda, Deutschland 21.76 km

Die Meisten von uns jagen in den Revieren, in denen schon unsere Väter und Großväter jagten. Es bestehen tiefe Bindungen zu den Revieren und seinen Wildbeständen, zu den Menschen in den Dörfern und zur herrlichen Landschaft zwischen Wetterau, Vogelsberg und Spessart.
Davon wollen wir berichten, aus Vergangenheit und Gegenwart und der immer wiederkehrenden Sorge, dass Teile verloren gehen, die wir unseren Kindern nicht mehr weitergeben können.
Das Jägersein ist geprägt von der Liebe zur Natur, vom tiefen Respekt vor der Schöpfung, von Traditionen waidmännischen Handelns, von Hege und Pflege, vom Eintreten für ein gleichgewichtiges Nebeneinanders der Interessen des Wildes, des Waldes, der Landwirtschaft, der Fischereiwirtschaft – und natürlich auch des naturnahen Menschen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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Sudetenring 40, Wölfersheim, Deutschland 26.54 km

Schon mit seiner Wiederbegründung im Jahre 1947 fühlt sich der Wetterauer Jagdclub (WJC) der Tier- und Pflanzenwelt seiner Heimatregion, der „Goldenen Wetterau“, sehr verbunden. 

Seit Jahrhunderten ist die Jagd ein wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Naturnutzung.

Die Eckpfeiler der Jagd zementieren sich grundlegend in der Liebe zur Natur, dem Schutze und dem Erhalt einer artenreichen und gesunden Tier- und Pflanzenwelt, das Wildschäden möglichst vermieden werden, einer Tradition waidmännischen Handels und einem tiefen Respekt vor der Schöpfung! Somit steht bei der Jagd die Hege und Pflege der Natur an erster Stelle. Erst die Tatsache eines gesunden Artenreichtums steht im Einklang mit dem „abschöpfen“ des Wildes. – So wie der Landwirt seine Felder, oder der Forstwirt seine Kulturen „bestellt“ und „erntet“. Diese jährliche Nutzung, also der Abschuss, sollte bei allen Wildarten grundsätzlich nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit erfolgen. – Konkret bedeutet dies, dass nur soviel Wild dem vorhanden Bestand entnommen wird, wie jährlich zuwächst.

Die stetige Industrialisierung hinterlässt immer mehr Ihre Spuren in der Natur. Daher ist in der heutigen „Mono-Kulturlandschaft“ für Fauna und Flora mehr denn je der Einklang und das Miteinander zwischen der Jagd, der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei sowie andere Arten der Nutzung gefordert!

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Auf der Haide 8, 35043 Marburg-Cappel 28.06 km

Warum, wo, wer? Fragen die immer wieder gestellt werden, von angehenden Jungjägern, jagd- oder naturinteressierten Menschen, der Öffentlichkeit.

Der Verein lebt von alten Mitgliedern der Gründungsgeneration ebenso wie von neuen Mitgliedern, die ihn in die Zukunft tragen. Es ist ein Kommen und leider manchmal auch ein Gehen, denn auch ein Jägerleben endet einmal…

Die Jägerschaft kann ihre Interessen nur durch ein Organ aus der Vereinsebene über die Landesorganisation bis zur Bundesebene , in die Politik hinein, vertreten lassen. Ein absoluter Primärgrund und Motivation für jede überlegte Mitgliedschaft ist darin zu finden, denn ohne eine starke Vertretung unserer Interessen auf höchster Ebene, können wir Jägerinnen und Jäger als Einzelpersonen kaum etwas ausrichten.

Das Jagdjahr wird von vielen Vereinsaktivitäten begleitet und so ist zunächst einmal die jährliche, satzungsgemäße Hauptversammlung zu nennen. Dazu wird rechtzeitig eingeladen, es stehen Themen zur Aussprache, es können Themen zur Tagesordnung eingereicht und auch in der Versammlung vorgetragen werden. Turnusmäßig, entsprechend der Satzung, finden alle drei Jahre Vorstandswahlen statt, womit der Versammlung die Gelegenheit zur aktiven Gestaltung gegeben wird.

Wir sind ein eingetragener Verein, der dem deutschen Vereinsrecht unterliegt, haben selbstverständlich eine Satzung. Aus praktischen Erwägungen heraus haben wir jedoch auf die Beantragung der „Gemeinnützigkeit“ verzichtet.

Ein ganz bedeutendes Element unseres Vereins ist das Engagement in der Jungjägerausbildung. Diese wird vom Ausbildungsleiter, mehreren Fachausbildern für die verschiedenen Sachgebiete und vielen weiteren Schultern getragen. Wir investieren viel Zeit und auch Geld in die Ausbildung und stellen zeitgemäße Ausrüstung dazu bereit. Der Lohn ist für uns und die angehenden Jägerinnen und Jäger eine beispielhafte Erfolgsquote in der Jägerprüfung.

Der Verein lädt jährlich zu einem geselligen Sommerfest, dem „Sommertreiben“ ein. Dort erfolgen, neben der Ausgabe der Jägerbriefe an unsere Jungjäger, auch die anstehenden Ehrungen verdienter Mitglieder. Ein jagdgesellschaftliches Ereignis in stilvollem Ambiente, das man nicht missen möchte.

Wir bieten immer wieder Fortbildungsmöglichkeiten, welche für die Mitglieder in den meisten Fällen, kostenfrei sind. Zu nennen wären die Fangjagdausbildung, Hygieneseminar, Umgang mit der Motorsäge, der Obstbaumschnitt-Lehrgang und nicht zuletzt eine Vielzahl von Schießveranstaltungen wie das Einschießen, Tontaube, und das Schießkino mit dem Nachweis des Bewegungsschießens.

Eine großartige Bläsergruppe ist unser Aushängeschild und repräsentiert den Verein in Freud und Leid immer würdevoll. Es ist immer wieder eine Freude den Darbietungen unserer Bläser beizuwohnen.

Für die Belange der Bläser, des Jagdhundewesens, des Bereiches Natur und Umwelt und des Schießwesens stehen gewählte Obleute, als Verantwortungsträger, in der Pflicht und leisten Erhebliches in Ihrer Freizeit und zu ihren Lasten, für unseren Verein. Selbstverständlich habe wir als Verein auch einen Pressesprecher, denn in der Öffentlichkeit, der heimischen Presse und dem HessenJäger sind informative Beiträge aus dem Verein gefragt und nötig.

Seit vielen Jahren engagieren wir uns, als Verein, beim Autofreien Sonntag. Dort erfreut sich unser Stand, am Ortseingang von Rauischholzhausen (dem Sitz unseres Vereins) großer Beliebtheit. Ein Wagen mit Tierpräparaten und kompetenten Ansprechpartnern steht der interessierten Bevölkerung zur Verfügung und wirbt für ein natürliches Verständnis der Jagd. Der absolut gefragte Verkauf von Wildgulasch, Waffeln und Kaffee sowie auch hier die musikalische Umrahmung durch die Bläser sind kaum wegzudenken. Diese Veranstaltung ist durchaus eine logistische Herausforderung und wurde, bei meist gutem Wetter, gewinnbringend ausgerichtet.

Aus der Vielzahl der Aktivitäten unseres Vereins gehen Kontakte und Freundschaften, oft auch über den Jagdbetrieb hinaus, hervor und mittlerweile können über 300 Mitglieder stolz auf diese Gemeinschaft sein.

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Metzlos-Gehaager Straße, Grebenhain, Deutschland 29.05 km

Wir sind ein eingetragener Verein, der am 16. Juni 1948 gegründet wurde und derzeit ca. 350 Mitglieder hat. Das Vereinsgebiet der Jägervereinigung Lauterbach e.V. erstreckt sich auf die Städte Herbstein, Lauterbach, Schlitz und Ulrichstein sowie auf die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain, Lautertal und Wartenberg.

Aufgabe und Ziele des Vereins sind die Pflege und Förderung aller Zweige des Jagdwesens, insbesondere des Schutzes und der Erhaltung der wildlebenden Tierwelt und der Sicherung ihrer Lebensgrundlagen.

Weitere Aufgaben sind die Förderung und Durchführung von Maßnahmen für den Natur- und Umweltschutz. Diese Ziele setzen die einzelnen Hegegemeinschaften konkret vor Ort um.

Wir als Verein vertreten die Interessen der Jagd und unserer Mitglieder gegenüber Behörden, Institutionen und Politik in unserer Region und informieren die Bevölkerung über die wichtigen Belange der Jagdausübung. Die Ausbildung von Jungjägerinnen und Jungjäger liegt uns ganz besonders am Herzen.

Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen und Kritik stehen wir Ihnen persönlich jederzeit gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir laden Sie nochmals herzlich ein, unser Informationsangebot online zu nutzen oder den persönlichen Kontakt zu uns zu suchen.

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Weiseler Straße 41, Butzbach, Deutschland 31.38 km
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Bad Nauheim, Deutschland 32.71 km

Vereinsgeschichte im Zeitraffer

Ein Blick zurück – ein Blick nach vorn

Man schrieb das Jahr 1848, als die Deutsche Revolution das alleinige Recht von Fürsten und Adeligen, in Deutschland die Jagd auszuüben,  ein Ende bereitete. Die Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden, nicht zuletzt zum Schutze des Wildes vor zu intensiver Bejagung, war rechtlich notwendig geworden.

Während damals das alleinige Privileg auf die Jagd für den Adel zu Ende ging, berührte eine derartige Zäsur die Jäger im dörflichen Nauheim und seiner Umgebung überhaupt nicht. Im Salzsiederdorf fast noch mittelalterlicher Prägung hatte man ganz andere Probleme. Hier hatte man seit 1816 erstmals nach einer salzhaltigeren Sole gebohrt und war auch fündig geworden; aber es sollte noch bis zum 1. Juli 1835 dauern, bis die Geburtsstunde  des späteren Weltbades Bad Nauheim schlug, indem die erste »Soolbad-Anstalt zu Nauheim« offiziell eröffnet wurde.

Heute, mehr als 150 Jahre danach, weiß man, dass die Revolution von 1848 nicht jene durchschlagenden Erfolge aufzuweisen hatte, die eigentlich erreicht werden sollten. Turbulente Jahre warteten auf den 1924 gegründeten Jagd-Club Bad Nauheim, der zehn Jahre später zwangsweise im Zuge der reichsgesetzlich eingerichteten Organisation der »Deutschen Jägerschaft«, in die alle bestehenden Vereine zu überführen waren, eingegliedert wurde. Der Jagd-Club Bad Nauheim musste ab Mai 1934 seine Selbständigkeit aufgeben.

Wiederbelebt wurde der Jagd-Club Bad Nauheim am 19. Oktober 1946 nach zwölfjähriger Unselbständigkeit, und er hat sich im Laufe der Zeit zu einem modernen, jagdpolitisch engagierten Verein gemausert, der sich neben der Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder, der Ausbildung im Hundewesen, der Bewahrung der jagdlichen Traditionen gerade im Rahmen der Jagdhornbläserei ganz besonders der Ausbildung des jagdlichen Nachwuchses (von 16 bis 65 Jahren und auch darüber) annimmt. Als einer der beiden ausbildenden Vereine im Wetteraukreis obliegt dem Jagd-Club Bad Nauheim nicht nur eine große Verantwortung, mit Fachwissen, Diplomatie, Einfühlungsvermögen, Augenmaß und Selbstbewusstsein das Jagdwesen für die Zukunft zu erhalten. Im selben Maße bemüht sich der Jagd-Club, seine Mitglieder (und auch interessierte Laien) in allen Bereich der Jagd – Politik, Wissenschaft, Jagdrecht – in Form fachspezifischer Vorträge auf dem laufenden zu halten. Dabei kommt die Geselligkeit innerhalb des Vereins nicht zu kurz – und kann sich bis in die Morgenstunden des nächsten Tages »auswachsen«.

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Hofgut Bubenrod, 35444 Biebertal 35.04 km

 

Der Verein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. wurde 1921 gegründet, ist mit etwa 1150 Mitgliedern der größte Mitgliedsverein des Landesjagdverbandes in Hessen und kann auf eine stolze Tradition zurückblicken.


Unser Angebot

Jährlich findet im Jagdverein Hubertus eine Jungjägerausbildung mit individueller Betreuung und praxisnahem Unterricht statt. Der Höhepunkt der Ausbildung ist der “Jägerschlag” während der traditionellen Hubertusmesse im Kloster Arnsburg nach erfolgter Jägerprüfung.

Auf der vereinseigenen Schießanlage stehen vier 100-m-Schießbahnen für Langwaffen, fünf 25-m-Schießbahnen für Kurzwaffen, eine Kipphasenanlage und “laufender Keiler” sowie eine Trap- und Skeetanlage den Vereinsmitgliedern und auch Gästen zur Verfügung. Hier können die erforderlichen Schießnachweishefte erworben werden. Die Wegbeschreibung und Öffnungszeiten sind auf der Website abrufbar. Das gemütliche Vereinshaus direkt an der Schießanlage lädt mittwochs und samstags zum Verweilen ein.

Weitere Bereiche im Verein Hubertus Gießen sind ein aktiver Hundeausschuss mit verschiedenen Angeboten, wie Kurse, Ausbildungen und der Betreuung des vereinseigenen Gewässers für die Jagdhundeausbildung (Hundewasser). Die Naturschutzprojekte im Naturschutzausschuss, mehrere erfolgreiche Jagdhornbläsergruppen in verschiedenen Leistungsklassen sowie zahlreiche waldpädagogische Angebote, u. a. Lernort Natur, Ferienspielaktionen sind ein Garant für ein engagiertes Vereinsleben.

 

Unsere Geschichte

Am 2. Februar 1921 wurde unser Verein als „Hubertus, Verein weidgerechter Jäger, mit Sitz in Gießen“ gegründet.

Die Zielsetzung lautet vom Gründungstag bis heute:

Einsatz für unser Wild, für das Waidwerk und für waidgerechtes Jagen.

 

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Mühlbergstraße 11, Wohratal, Deutschland 36.34 km

Unser Bestreben, unsere Ziele: Waidgerechte Jagd, moderner Naturschutz, Pflege  von jagdlichen Traditionen wie Jagdhornblasen und den Einsatz für unser Wild und eine hervorragende Jungjägerausbildung.

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